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„Die Aufgabe der Sozialwissenschaften ist es, Orientierungswissen bereitzustellen und damit öffentliche Auseinandersetzungen zu fördern und vor allem einzufordern, wo sie zu erlahmen drohen, denn diese sind die Quelle der Erneuerung demokratischer Gemeinwesen.“

— Nicole Deitelhoff (Quelle)

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde.“

— Harald Welzer (Quelle)

„Man wird dem Vulgären und Lauten nicht mit größerer Lautstärke beikommen können. Aber mit größerer Leidenschaft in der Verteidigung politischer Professionalität und eines kritischen, aber zivil geführten Gesprächs.“

— Sylke Tempel (Quelle)

„Diese Zeit ist eine Bewährungsprobe für die Demokratie, und deshalb muss sie auch eine Stunde der Politikwissenschaft sein!“

— Frank-Walter Steinmeier (Quelle)

„Mut und Souveränität der Politikwissenschaft sind im faktenlosen Zeitalter mehr denn je gefordert.“

— Sabine Manzel (Quelle)

„Wo bleibt die überparteilich-differenzierende Stimme der Politikwissenschaften?”

— Daniel Hornuff (Quelle)

Der Streit um Normen und Institutionen [...] ist ebenso Indikator für eine Krise von Normen und Institutionen wie auch Quelle ihrer Erneuerung. Um diese Quelle anzuzapfen, müssen wir den Streit allerdings suchen und ihn nicht länger vermeiden. Das ist auch eine Aufgabe der Wissenschaft, der Sozialwissenschaften zumal, die diese zusehends vernachlässigt hat.“

— Nicole Deitelhoff (Quelle)

„Ich wünsche mir Wissenschaftler, die sich nicht am Markt orientieren, sondern einer verunsicherten Gesellschaft vernünftige und unabhängige Orientierungshilfen anbieten. Diese aufklärerische und nicht käufliche Stimme ist wichtiger denn je.“

— Ranga Yogeshwar (Quelle)

„Was hier auf dem Spiele steht, ist die faktische Wirklichkeit selbst, und dies ist in der Tat ein politisches Problem allererster Ordnung. […] Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über die Tatsachen nicht garantiert ist.“

— Hannah Arendt (Quelle)

„In den öffentlichen Debatten melden sich ausgerechnet die Professoren kaum zu Wort. […] Wir brauchen Welterklärer und Weltdeuter, die nüchternen Experten genauso wie die wagemutigen Generalisten.”

— Manuel Hartung (Quelle)

„Wir analysieren Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur, begleiten sie kritisch und mischen uns ein, lassen uns aber nicht instrumentalisieren und für machtvolle Akteure und Diskurse in Dienst nehmen.“

— Bettina Engels (Quelle)

„Was es jetzt braucht, ist ein Abschied vom Schulen- und Schurkendenken, um jenseits der spektakulär inszenierten Paradigmenkämpfe für den Wert einer offenen Gesellschaft und die Bedeutung empirisch gesicherten Wissens zu streiten.“

— Bernhard Pörksen (Quelle)

„Politikwissenschaft muss sich stärker einmischen in öffentliche Debatten und streiten für die pluralistische Gesellschaft und die Grundrechte der Verfassung, indem sie aus der Wissenschaft und von Forschungsergebnissen berichtet und aktuelle politische, ökonomische und gesellschaftliche Fragen auf Basis ihrer Theorien und Erkenntnisse kommentiert.“

— Sabine Manzel (Quelle)

„Unter den Kommunikationsvoraussetzungen eines inklusiven und zwanglosen Diskurses unter freien und gleichen Teilnehmern ist jeder gehalten, sich in die Perspektive und damit in das Selbst- und Weltverständnis aller anderen zu versetzen.“

— Jürgen Habermas (Quelle)

„Im Denken unterbrechen wir Wissen und Handeln und stellen die herrschenden Doktrinen, Regeln und Verhaltensweisen schonungslos auf den Prüfstand.“

— Christine Landfried (Quelle)